Kichererbse Bratlinge
Hervorgehoben unter: Gesunde Rezepte
Hast du schon mal etwas aus einer Dose Kichererbsen gekocht, aber weißt nicht so recht, was du damit anstellen sollst? Ich bin da ganz bei dir! Oft sind die Ideen rar, wenn der Tag schon recht voll ist, und ich will nichts Kompliziertes machen. Vor kurzem habe ich mich aber an Kichererbse Bratlingen versucht, und das war total unkompliziert. Sie sind einfach zu machen und, ganz ehrlich, wenn du die in der Pfanne brätst, kommt ein schöner, herzhafter Duft auf, der das ganze Haus erfüllt. Ein einfaches Rezept, das immer wieder begeistert und wo man nicht so viel nachdenken muss – genau das richtige für einen entspannten Abend in der Küche.
The Best Part
- Die Bratlinge sind schnell gemacht und super gesund
- Du kannst sie mit allem kombinieren, was du magst
- Sie lassen sich gut einfrieren und sind prima für den nächsten Snack
What to Know Before Making Kichererbse Bratlinge
Wenn du Kichererbsen Bratlinge machst, ist es wichtig, die Kichererbsen vorher gut abzuspülen. Manchmal ist das Wasser in der Dose recht salzig oder hat einen leichten Geschmack, den du eher nicht in den Bratlingen haben möchtest. Ein einfaches Abspülen genügt, um das abzuwaschen, und die Bratlinge werden umso frischer schmecken.
Ebenfalls hilfreich ist es, alle Zutaten bereit zu haben, bevor du mit dem Mischen beginnst. Ich mache das oft so, dass ich die Zwiebel, den Knoblauch und die Karotte schon vorher vorbereite. Das spart Zeit, und du hast weniger Chaos in der Küche, während du alles vermengst.
Zutaten
Hauptzutaten
- 2 Dosen Kichererbsen (je 400g)
- 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, gepresst
- 1 Karotte, gerieben
- 1 TL Kreuzkümmel
- 1 TL Paprikapulver
- 1/2 Tasse frische Petersilie, gehackt
- 1/2 Tasse Paniermehl
- 1 Ei (oder 1 EL Leinsamen mit 2,5 EL Wasser als vegane Alternative)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Öl zum Braten
Zubereitung
Kichererbsen vorbereiten
Die Kichererbsen gut abspülen und in eine große Schüssel geben. Mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer grob zerdrücken, es dürfen ruhig noch ein paar Stücke drin bleiben, das gibt den Bratlingen eine schöne Textur.
Gemüse hinzufügen
Die fein gehackte Zwiebel, den gepressten Knoblauch, die geriebene Karotte und die gehackte Petersilie zu den Kichererbsen geben. Das Ganze mit Kreuzkümmel, Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Du merkst schon, die Mischung wird richtig schön bunt!
Bindemittel dazugeben
Jetzt kommt das Ei hinzu. Falls du die vegane Version machst, jetzt einfach die Leinsamenmischung dazugeben. Dann das Paniermehl einrühren, bis die Masse zusammenhält. Wenn sie zu feucht scheint, einfach noch ein bisschen Paniermehl hinzufügen – mach einfach mal, bis es passt.
Bratlinge formen
Mit den Händen aus der Masse kleine Bratlinge formen. Ich mache sie immer nicht zu dick, das hilft beim Braten. Wenn du magst, kannst du sie auch leicht in Paniermehl wenden, bevor du sie brätst – das gibt einen tollen Crunch.
Braten
In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Bratlinge bei mittlerer Hitze braten. Nach etwa 3-4 Minuten auf die andere Seite drehen. Sie sollten goldbraun sein, also einfach darauf achten, dass sie nicht zu dunkel werden. Am besten auf Küchentüchern abtropfen lassen, um das überschüssige Öl zu entfernen.
What to Serve with Kichererbse Bratlinge
Zu diesen Bratlingen passen toll verschiedene Dips. Ich mache oft etwas Joghurt mit frischen Kräutern oder eine einfache Tahinisauce dazu. Auch eine scharfe Chili-Sauce lässt sich gut kombinieren. Das bringt einen schönen Kontrast zur herzhaften Note der Bratlinge.
Serviere die Bratlinge gerne mit einem frischen Salat. Rucola oder eine bunte Gemüsemischung passen super. Der knackige Salat harmoniert sehr gut mit der Textur der Bratlinge und macht das ganze Gericht noch etwas leichter.
Make-Ahead Tips
Falls du gerne vorbereitest, kannst du die Kichererbsenmasse schon einen Tag vorher zubereiten. Ich empfehle, sie im Kühlschrank aufzubewahren, dann sind die Bratlinge beim Braten noch frischer im Geschmack. Achte darauf, sie gut abzudecken, damit sie keine Gerüche aufnehmen.
Wenn du mehr Bratlinge machst als du für eine Mahlzeit brauchst, friere sie einfach ein. Ich lege sie auf ein Backblech, friere sie kurz ein und gebe sie dann in einen Beutel. So kleben sie nicht zusammen. Du kannst sie später direkt aus dem Gefrierfach in die Pfanne geben, ohne sie vorher aufzutauen. Das klappt meistens ganz gut.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich die Bratlinge auch im Ofen zubereiten?
Klar, das funktioniert auch. Ich würde sie auf ein Backblech legen und bei etwa 200 Grad ca. 20 Minuten backen. Einfach einmal währenddessen wenden.
→ Kann ich die Kichererbsen selbst kochen?
Ja, das kannst du, aber ich gebe zu, dass ich oft die Dosenvariante wähle. Es geht einfach schneller und macht das Kochen unkomplizierter.
→ Wie kann ich die Bratlinge aufbewahren?
Am besten im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter. Sie halten sich dort 2-3 Tage. Wenn du willst, kannst du sie auch einfrieren, das funktioniert prima!
→ Kann ich die Gewürze variieren?
Absolut! Ich habe auch schon mit Curry oder frischem Ingwer experimentiert. Mach einfach, was dir gefällt!
→ Wie viel Protein enthalten diese Bratlinge?
Die Kichererbsen sind eine gute Proteinquelle, schätzungsweise sind es etwa 10g pro Portion. Für mich eine gute Option, v.a. wenn ich etwas pflanzliches essen will.
Kichererbse Bratlinge
Erstellt von: Das Wurziglecker Team
Rezeptart: Gesunde Rezepte
Schwierigkeitsgrad: Anfänger
Endmenge: 4.0
Was Sie brauchen
Hauptzutaten
- 2 Dosen Kichererbsen (je 400g)
- 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, gepresst
- 1 Karotte, gerieben
- 1 TL Kreuzkümmel
- 1 TL Paprikapulver
- 1/2 Tasse frische Petersilie, gehackt
- 1/2 Tasse Paniermehl
- 1 Ei (oder 1 EL Leinsamen mit 2,5 EL Wasser als vegane Alternative)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Öl zum Braten
Anweisungen
Die Kichererbsen gut abspülen und in eine große Schüssel geben. Mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer grob zerdrücken, es dürfen ruhig noch ein paar Stücke drin bleiben, das gibt den Bratlingen eine schöne Textur.
Die fein gehackte Zwiebel, den gepressten Knoblauch, die geriebene Karotte und die gehackte Petersilie zu den Kichererbsen geben. Das Ganze mit Kreuzkümmel, Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Du merkst schon, die Mischung wird richtig schön bunt!
Jetzt kommt das Ei hinzu. Falls du die vegane Version machst, jetzt einfach die Leinsamenmischung dazugeben. Dann das Paniermehl einrühren, bis die Masse zusammenhält. Wenn sie zu feucht scheint, einfach noch ein bisschen Paniermehl hinzufügen – mach einfach mal, bis es passt.
Mit den Händen aus der Masse kleine Bratlinge formen. Ich mache sie immer nicht zu dick, das hilft beim Braten. Wenn du magst, kannst du sie auch leicht in Paniermehl wenden, bevor du sie brätst – das gibt einen tollen Crunch.
In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Bratlinge bei mittlerer Hitze braten. Nach etwa 3-4 Minuten auf die andere Seite drehen. Sie sollten goldbraun sein, also einfach darauf achten, dass sie nicht zu dunkel werden. Am besten auf Küchentüchern abtropfen lassen, um das überschüssige Öl zu entfernen.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories (kcal): 300
- Total Fat (g): 12.4
- Saturated Fat (g): 2
- Cholesterol (mg): 70
- Sodium (mg): 530
- Total Carbohydrates (g): 36.6
- Dietary Fiber (g): 9.1
- Sugars (g): 2.3
- Protein (g): 12.7